Moving into the Infinite

Deutsch

visitors comments

On 5/14/2019 at 8:21pm Claus Schetzior wrote:
Liebe Devadasi Paramjyoti,
ich bin von Deinem Film und Deiner Live -Tanzdarbietung, die ich mit
einer Gruppe lieber Freund(e)innen am 12.Mai in Rostock erleben durfte
tief berührt.Ich glaube, all denen die dabei waren geht es ähnlich.

Du bist eine außergewöhnliche, begabte und ausdrucksstarke Tänzerin,
die mit dem Göttlichen tief verbunden ist. Indem Du Dich autentisch
tanzt, für die Menschen, den Frieden und die Liebe, bringst Du alle
Wesen in Harmonie und inneren Frieden und trägst so zum Weltfrieden
und zur Heilung unserer Mutter Erde bei.

Der Film ist voller Kraft und Weisheit. Dein Tanz ist göttliche Liebe.
Ich danke Dir aus tiefstem Herzen.
Namasté,Claus

P.S. Peggy, die dabei war schließt sich diesem aus ganzem Herzen an.
On 5/12/2019 at 10:43am Dagmar Fiedler-Wulf wrote:
Dein Film "Im Spiegel Deines Angesichts" hat bei mir tiefen, nachhaltigen
Eindruck hinterlassen und mein Herz sehr zum Schwingen und Klingen gebracht!
Am liebsten würde ich alle Menschen, die ich kenne, davon überzeugen, sich
Deinen Film anzuschauen! Deine "Bonustracks" im Kino in Bad Driburg,
nämlich a) Deine Tanzvorführung und b) der an- und abschließende gemeinsame
Tanz haben das ganze noch so richtig abgerundet! Vielen herzlichen Dank noch
einmal dafür! Ich wünsche Dir und Deinem Team sehr,
dass sich das Spendensammeln dafür auch lohnt!

Am nächsten Tag habe ich mir einmal Deinen Tourneeplan für die
Filmvorführungen angeschaut. Oh, was war ich verwöhnt! Ich hatte nur eine
Viertelstunde Anfahrtsweg!
Allerdings wäre ich auch eine Dreiviertelstunde nach Detmold gefahren.
Ob allerdings noch weiter, wo ich den Film noch nicht kannte, weiß ich nicht.
Und das müssten viele evtl. Interessierte in Deutschland (vor allem in
Bayern) und der Schweiz. Darum möchte ich jetzt gerne noch nachträglich in
den Newsletter-Verteiler aufgenommen werden, vor allem, um zeitnah zu
erfahren, wenn Du diesen Film auf DVD herausbringst.
Ich wüßte jetzt schon einige mir sehr liebe Menschen, denen ich diesen Film
sehr gerne schenken möchte.

Es grüßt Dich sehr herzlich und wünscht Dir und Deinen Begleitern viel Kraft
und auch Freude und gute Resonanz - vor allem erstmal für die Tournee!

Dagmar Fiedler-Wulf
On 4/30/2019 at 8:43am Emilia wrote:
Liebe Paramjyoti, heute deinen Film in Zittau gesehen. Mir fehlen die Worte,
um all die Eindrücke zu beschreiben, habe es heute ansatzweise
am Mikro probiert. Es war unendlich schön, vielseitig und berührend.
Habe mich selbst darin gespiegelt gesehen und gestaunt, bin jetzt voller
innerer Funken, um wie du nach meinen Träumen zu greifen und die Begegnung
mit dem Universellem in vollen Zügen zu spüren.

Habe vielen Dank für den Mut und die Inspiration.
Ein wahrlich vollkommenes Geschenk.
On 4/19/2019 at 9:43pm Michael Hozzel wrote:
Im Nachhall auf diesen einzigartigen Film ist die Faszination des Staunens
körperlich wahrnehmbar. Hier nimmt uns eine geniale Tänzerin auf eine
unerhörte Reise der Selbst-Entdeckung mit, in der sich außen und innen
im Rhythmus einer fließenden Bewegung miteinander verbinden und durchdringen.

Tanz als leibliche Andacht, Gebärdensprache des Körpers als Gebet,
als raumgreifende Steigerung im spürbaren Ausdruck von Fokus und Mittteilung,
bewegende Poesie der Schönheit, der man sich nicht entziehen mag,
die sich unmittelbar auf den Zuschauer überträgt.
Begleitet von einer „hellsichtigen“ Kamera, besticht das Film-Epos mit
erklärenden scharfsinnigen Kommentaren zur Tradition der spirituellen
Tempeltänzerinnen Indiens, der devadasis oder Gottesdienerinnen,
und überrascht mit einer unglaublich bunten Palette von Bildern
aus unterschiedlichen Kultur-Horizonten: eine bewusstseinserweiternde Reise
durch lebendige Formen ethnischer Vielfalt mit ihren mitreißenden Bräuchen
und inneren Seelen-Bildern.

Dieser Tanz durch unterschiedliche Kulturen ist
gleichzeitig ein Wegweiser für eine gesteigerte geistige Zwiesprache des
Sichtbaren mit dem Unsichtbaren, des Endlichen mit dem Unendlichen:
harmonischer Formenausdruck aus der Intuition der Hingabe an dieses Eine,
das sich durch uns und als uns im Spiegel und Spiel Seiner Selbst offenbaren will.
„Wir sind Gott, der das göttliche Selbst in einem unendlichen Tanz
des Lebens erforscht“, sagte Mellen Thomas Benedict einmal.

Einen derartigen Film als wunderbaren Refrain dieser Wahrheit
sollte man sich nicht entgehen lassen. Michael Hozzel
On 4/27/2019 at 11:17am Ravi Anja Peleikis wrote:
Ich kann den Film von Herzen empfehlen!

Er wurde am Sonntag, 6.01. in Potsdam gezeigt und ich habe ihn dort gesehen
und werde ihn mir ein weiteres Mal am Sonntag, 13.01. im Kino Union
anschauen.

Für mich ist dieser Film eine zweistündige, besondere Meditation auf das
Leben, die Liebe, die Beziehung zwischen den Menschen jenseits aller
religiösen, kulturellen und politischen Unterschiede.

Der Film lenkt den Blick auf unsere geteilte Menschlichkeit, auf die
Sehnsucht nach tiefer Verbindung mit uns selbst, anderen Menschen und
dem was größer ist als wir.

Paramjyotis Film ist für mich ein ausdrucksstarkes, kraftvolles Pläydoyer
und ein Tanz für Frieden. Gleichzeitig zeigt sie, dass der Weg zum inneren
und äußeren Frieden nur über die Auseinandersetzung mit den
eigenen Schattenseiten führen kann.

Ein Film für alle, die neugierig und mutig sind, jeneseits des
Bekannten einzutauchen und der Stille zu lauschen.

Ravi Anja Peleikis, SEVA - Zentrum für Yoga und Kommunikation,
Potsdam am 08.01.2019
On 5/12/2019 at 9:59am Elisabeth Mareia Sträter wrote:
Im Spiegel Deines Angesichts ist ein absolut sehenswerter,
innen stiller und tiefberührender zweistündiger Bildausflug
ins Zentrum des eigenen Herzen ...

... auf ihre Weise, in Ihrem Sein, mit ihrem Tanz ...

... und doch auch jeden Augenblick mein eigener Spiegel ...

... auf meine Weise, mit meinem Sein, mit meinem "Herzen"

Mögen wir alle unsere eigenen Herzenswege hier auf diesem wundervollen
Planeten finden und unsere inneren Lebens-Fackeln zum Wohle
Aller so entzünden.

Vielen Herzlichen Dank
für Dein strahlendes Vorbild liebe Paramjyoti.

Alles Liebe und ganz viel Erfolg, Elisabeth Mareia
On 5/12/2019 at 11:34pm Stimmen nach der Primiere wrote:
1) Mir flossen noch nie so stille Tränenbäche… ich bin bewegt und berührt!
Ein wundervoller Film so viele stille Tränen

2) Ich bin der Ehemann dieser Frau und ich darf jubelnd beitragen,
ich bin bestimmt 20 mal eingeschlafen, nicht, weil der Film langweilig
war. Im Gegenteil. Das ist ein großes Kompliment. Ich fühle mich
total entspannt.

3) Ich habe geweint und gelacht - es war toll!

4) Körper - Geist und Seele wollen wieder in Einklang kommen.
Das ist in unserer Kultur vernachlässigt und etwas abhanden gekommen.

5) Ich darf gestehen, ich war sehr skeptisch. Ich konnte am Anfang
gar nicht mit dem Film mitgehen und dem Thema. Doch irgendwann ist
es dann gekippt. Ich sah, wie glücklich die Menschen aussahen
beim Tanzen. So frei. Eine Frau, sie war vollkommen selig -
Jetzt bin ich begeistert! Es ist ein toller Film.

6) Ich finde, dass der Ansatz vom Film richtig gut ist.
Wir können nur in uns selbst beginnen, uns für Frieden einzusetzen.
Dann erst kann es auch Weltfrieden geben.
Der Film ist ein großer Beitrag dazu!
On 5/12/2019 at 11:38pm Verena Brenn wrote:
Der Film, ja, der ganze Anlass gestern, hat mich sehr genährt.
Es war schön, Dich zu sehen - und auch all die beglückten Menschen !!
On 5/12/2019 at 11:39pm Madhuri Ansari wrote:
Dein Film war einfach wunderschön, berührend und sprach mir aus dem Herzen.
Danke, danke….
On 3/08/2019 at 1:43pm Unbekannt wrote:
Hier nun meine Beschreibung, die wahrscheinlich genauso persönlich ist wie
der Film selbst, "Moving into the Infinite" von und mit Paramjyoti.

Paramjyoti ist Carola Stieber aus Tiengen. Dieser Film entführt
den Zuschauer 2 Stunden in eine andere Welt. 2 Stunden, die viel zu schnell
vorüber sind. Es ist dies ein sehr feinfühliger Film mit erstaunlichen
Bildern aus 12 Ländern.
Doch, was bedeutet eigentlich "Paramjyoti"? Diesen Namen hat sie von ihrer
indischen Herzensfamilie erhalten und er bedeutet "höchstes Licht“.
Wie ich finde, etwas irreführend. So ist dieses Licht nicht irgendwo
ganz weit weg, sondern kommt aus dem tiefsten Innern eines Selbst.
Aber DAS werden wir gleich sehen.

Dieser Film zeigt und erklärt was eine Devadasi ist. Eine Tempeltänzerin.
Devadasis sind Dienerinnen Gottes. Ich möchte nicht zu viele Bilder zeigen
und den ganzen Film beschreiben, aber einiges will ich nicht unerwähnt
lassen, um vielleicht Lust auf diesen Film zu machen. Paramjyoti tanzt.
Nicht nur mit einem Franziskaner Mönch, nicht nur in einer Kirche zum
Gottesdienst oder spielerisch mit einem Pferd, nicht nur in Indien mit
anderen Frauen. Sie tanzt nicht nur mit, sondern auch FÜR andere Menschen.
Und spätestens ab hier merkt man, das ist nicht ihr Beruf.
Das ist nicht einstudiert oder Choreografie sondern so individuell wie
ihr Gegenüber. Wenn sie tanzt ist es, als ob sie mit ihren Armen,
ja mit ihrem ganzen Körper Gedichte in die Luft schreibt. Als könnte
sie dort etwas sehen, etwas erspüren. DAS und ihr Lächeln, ihr Licht,
kommt aus ihrem tiefsten Inneren und man sieht, das ist echt,
das IST Paramjyoti. Dann konnte ich sehen wie etwas in ihrem Gegenüber
zerbricht. Nein, das ist falsch. Es ist vielmehr als würde etwas
"aufbrechen". Vielleicht die Kruste, die der Alltag über unsere Herzen
legt und ja, man kann diese Liebe spüren.

Im Anschluss und nach einer kleinen Pause konnte man ihr Fragen stellen.
Das beste allerdings kam zum Schluss. Paramjyoti tanzt auf der Bühne
begleitet von ihrem langjährigen Freund Krishnananda Bhattacharya,
der Sanskrit Gebete und heilige Namen Gottes singt. Langsam beginnt
der Rhythmus und ihr Tanz. Dann wird es schneller.
Auch das Klatschenim Publikum. Woher nimmt sie nur diese Kraft?
Es endet indem sie sich auf den Boden legt. Für mich eine Verbeugung,
ein Verneigen vor dem Publikum, dem Universum und Allem.
Die Wärme, die sie dabei ausstrahlt, flutet den ganzen Saal.
Ich konnte es physisch spüren. Und selbst auf dem Weg nach Hause war
immer noch ein Teil von ihr dabei.

Danke dafür Paramjyoti.
On 5/12/2019 at 11:47pm Holger Schade wrote:
Dein film war nicht nur wunderschön, sondern auch sehr persönlich.
Vielen dank für diese einblicke. Auch hier hatte ich wieder das gefühl,
dass du gedichte schreibst und ich fragte mich,
was siehst du wenn du tanzt ? Was genau ist es das du berührst?
Etwas, von dem die meisten nicht ahnen, dass es existiert.
Dich selbst tanzen zu sehen hat mich (zu?) sehr beeindruckt.

Deine wärme hat den ganzen saal geflutet und hat jedem ein stück
von dir selbst mit auf den nach hauseweg mitgegeben. Ich hoffe,
dass es alle ebenfalls spüren konnten. Ich weiss nicht wo dein
weg dich hintreiben wird.

Aber es ist ein schöner weg an dem du wachsen kannst und der hoffentlich
vielen vielen menschen dein licht zeigen wird.
On 5/12/2019 at 11:52pm Sandesh Dasi, Sabine Seger wrote:
Also, jetzt zum Film... ich denke, jedem bleiben die Dinge im Bewusstsein
hängen, die wichtig sind für einen.

Also, die Szene in Palästina ist mir sehr eingefahren. Ich war ja selber
dort vor 8 Jahren und habe in einem Refugee Camp Zeit verbracht.
Die Stimmung war so was von mies und frustriert, die Atmosphäre mit
Gedanken der Rache erfüllt... dann der Junge auf dem Rad, welcher der
Wand entlangt fährt und eine Flöte spielt... dann die Geschichte von
der Friedensflagge und dem unbeirrten Bäume pflanzen... fantastisch! :-)

Wunderschön fand ich auch die Szenen in der Tropfsteinhöhle.
Wo habt Ihr das gefilmt, und wer war der Inder mit dem stark gekrausten
Haar, der gelacht und sich gefreut hat?
Eine Reise in die Höhlen des Unterbewusstseins...

Dann die unterhaltsamen Szenen mit dem lustigen Mönch in Assisi... hahah,
so funny! :-D Humor und Spiritualität müssen sich ja nicht ausschliessen.

Dann der Arzt, der darüber sprach, dass wir entweder crazy oder
krank werden. Das war sehr beeindruckend, und dass sich in der Tat
viele für den Weg der Krankheit entscheiden.

Wunderschön war auch, wie das Mädchen nach Deiner Tanz-Widmung in Tränen
ausgebrochen ist... sehr berührend und heilend.

Lustig fand ich die Musikanten auf der Insel in Thailand, die es bestimmt
schwierig fanden, nicht nach einem bestimmten Ablauf zu spielen,
sondern freestyle... :-)

Und sowieso finde ich es amüsant, dass viele Menschen, die in diesem Film
vorkommen, nun gar nicht wissen, dass sie Teil eines Films sind,
z.B. die Leute auf dem Boot am Zürich-See
(Gespräch mit buddhistischer Nonne).

Es gibt noch so vieles zu sagen... ich schaue mir Deinen Film
gerne nochmals. Spannend wäre auch, den Film zu schauen mit Unterbrüchen,
während denen Du alle Gedanken erklärst und wie es für dich war,
diese Szene zu verfilmen.
On 5/12/2019 at 11:58pm Petra Stieber wrote:
Ich war tief bewegt! Ich wußte gar nicht, was auf mich zukommt und habe mich
sehr skeptisch darauf eingelassen. Ich hatte Trailer und Teaser im Vorfeld
gesehen, die befremdlich auf mich wirkten. Fast ängstlich habe ich darauf
reagiert. Mit Vorbehalt! Ich hatte keine Vorstellung!
(Ich dachte was macht sie da, meine Schwester.)

Aber es war einfach unglaublich!

Eine unglaubliche Botschaft die zu unserer Entschleunigung beiträgt,
die so dringend notwendig ist, in der schnelllebigen Zeit mit schier
unendlichen Informationen und den vielen Quellen die auf uns täglich
einregnen. Die Botschaft, die uns hilft uns wieder auf uns und unserer
innere Stimme zu besinnen und zu vertrauen und uns auf uns selbst
zu verlassen. Loslassen, sich einlassen, Liebe, unglaublich poetisch,
ausdrucksstarke Bilder, Anmut, Bescheidenheit.
Es spiegelt die innere Schönheit der Menschen, die zu sehen waren und
Ihre faszinierende Aura. Tolle, faszinierende Gesichter.
Eine starke Botschaft mit wunderbarem Nachhall.
Ein schönes wärmendes Gefühl.
Es hat mich bestärkt, wieder mehr meinem eigenen Weg unabhängig
vom „Außen“ zu spüren und diesen zu gehen.

Ich bin immer noch fasziniert von gestern und schwebe vielleicht noch
etwas über dem „realistischen Boden“. Ich denke daran, wie viel solch
ein Film bewegt und wie sehr er es verdient hat weitergetragen zu werden.
On 5/13/2019 at 12:01am Unbekannt wrote:
Im Heimspiel sagten einige Menschen:
Die Gesichter der Menschen haben mich berührt. So schöne Gesichter.
In denen das Leben steht und in denen man lesen kann, wie in einem Buch,
die lebendig sind und beseelt und die zu uns sprechen, auch auf ganz
feine unhörbare Weise.
On 5/13/2019 at 12:04am Unbekannt wrote:
In Rosenheim war der Raum zum Film abermals voller interessierter und dann
auch sehr berührter Gäste. Die Kommentare warum umwerfend.
Zum Beispiel sagte ein Frau: Ich habe diese Frage, die im Film gestellt wird
"welches mein Geheimnis gerade jetzt sein könnte, welches ich kaum mir
selbst zugestehe" mir zu Herzen genommen und die Antwort ist bahnbrechend:
"Ich habe null Interesse an seriöser Arbeit! Ja, es reicht!"
Sie sagte das mit so einer Lebensfreude und Leichtigkeit, dass man ahnen
konnte, wie sie Arbeit möchte, wenn nicht "seriös".
On 4/22/2019 at 8:43am Jürgen Böhmer wrote:
Der Film ist für mich heute zu einem Teil eine Reise in meine Vergangenheit,
viel Vertrautes aus meinen Begegnungen in früheren Leben.
Damit verbunden bis heute die Suche nach etwas, was ich lange nicht
benennen konnte und heute etwas erahnen kann.
Deine Reise, wie du es anschließend beschrieben hast. Und ich ich würde es
momentan auch so beschreiben, da es letztendlich dafür keine Worte und
Bilder gibt, mir noch hilft auf dem Weg des Loslassens.

Sri Nisargadatta Maharaj beschreibt es in seinen Ausführungen, dass es
irgendwann mit nichts mehr zu erklären ist und es keine Reise mehr gibt,
sondern nur das Aufgeben all meiner Vorstellungen meiner scheinbaren
Trennung.

Danke für die Berührung durch Deine/Eure Bilder, Worte, Gedanken und das,
was noch tiefer und tiefer dahinter liegt.

Danke für die Inspiration, weiter zu gehen (in der Wahrnehmung als Körper)
und (zum anderen Teil) mich zu erinnern.
On 4/25/2019 at 11:43am Katja wrote:
Der Film hat mich so berührt und mitgerissen, dass ich ihn inzwischen
zweimal zu den wenigen Premieren gesehen habe. Gestern, genauer gesagt
das zweite mal. Er erzeugt soviel Berührung mit den Themen Berufung,
gemeinsam wirken, Frieden, persönlicher Ausdruck/Engagement für Größeres!

Wobei sie aus dem Film ein mitmachprojekt macht und als Ergebnis anzielt.
Es gibt ein Gespräch nach dem Film, und sie tanzt im Kino nach jeder
Aufführung und am Ende tanzt das Publikum gemeinsam,
zum Ausdruck des Herzens in Bewegung/Tanz. 
On 5/13/2019 at 12:14am Uma Reith wrote:
So ist Liebe. allumfassend. alle Kreaturen dieser Erde.
Jenseits von groß. Jenseits von klein.
Tief in seiner Verwesentlichung das Tiefste berührend.
Von Herzen dafür alle Offenheit.
Eigentlich passt hier auch kein 'danke'.
Jemand, der diesen Film machen konnte, hatte keine Wahl.
Das Chi, der Atem Gottes, hat dafür gesorgt.
Niemand hat etwas gemacht.
"Dance me, to the end of love'
(Leonard Cohen )
On 6/08/2019 at 11:29am Stella wrote:
Wir haben uns bei deiner Filmvorführung in Stuttgart kennengelernt
und deine Geschichte, die Botschaften und Bilder haben mich sehr berührt.
Besonders das Zitat am ende des Films von Patricia Chong hat mir aus
der Seele gesprochen.
Deine geschichte hat mich darin bestärkt, dass es an der zeit ist,
meinem Herzen zu folgen.

Das heißt für mich gerade, diesen Ort zu verlassen und meine Arbeit
an der Uni, da ich spüre, dass der weg zum herzen durch bewegung und
berührung erfahrbar wird und nicht so sehr durch das auf einen Bildschirm
starren und in starren Systemen verweilen.

Ich tanze seit meiner Kindheit und habe durch kontaktimprovisation
und meine yogalehrerausbildung wieder entdeckt, wie sehr mich das pulsieren
zwischen Bewegung und Stille fasziniert und dass es das ist, was ich
erforschen und weitergeben möchte.
On 6/13/2019 at 10:29am Susanne wrote:
today I went to see it at the zeise. It was so touching for me
and I truly loved it. Also I discovered that you went to the
tiny south german place where I actually grew up, Klettgau
and the church in Bühl. I cried when I saw you dancing in that Church
it was so beautiful.

Thank you so much for that.
On 7/18/2019 at 10:42pm Berta Knab wrote:
Ich war sehr begeistert von deinem Film und von der Begegnung mir dir!
Der Tanz begleitet mich auch immer wieder in meinem Leben
und es hat mir gefallen, wie du deinen Weg gehst, der bestimmt
auch nicht immer einfach ist. Er passt so gut zu dir und du bist so
authentisch darin und damit schaffst du es so viele Menschen
zu berühren. Danke dir dafür!
Und vielleicht klappt es ja mal dass ich bei dir tanzen kann.

Ich wünsche dir weiter alles Gute auf deinem Weg!
Ganz liebe Herzensgrüße
Berta
On 9/10/2019 at 5:12pm Rasamayi wrote:
Nun ist die Kinovorführung in Ins bereits drei Wochen her.
Leider konnte ich dich nicht direkt sprechen oder begrüssen.
Zu Beginn warst du gerade in Gespräche vertieft und im Anschluss musste
ich weiter und konnte nicht mehr zum gemeinsamen Tanz und Mittagessen
bleiben.
Aber so möchte ich dir auf diese Weise einen herzlichen Gruss senden.
Der Film hat mich sehr berührt!
Es war eine wunderbare Atmosphäre in dem familiären und vollen Kinosaal.
Die Bilder, Musik, Bewegungen, Stimmungen, Eindrücke, Gefühle, Botschaften,
Fragen, Antworten, Erkenntnisse, Sinnlichkeiten - all dies begleitet
mich und scheint immer wieder zwischendurch auf.

Ich danke dir für diese Inspiration und Schönheit!
Ich wünsche Dir eine gute Zeit.

Alles Liebe
Rasamayi
On 9/11/2019 at 9:20pm *j wrote:
Es ist wahrlich dein Lebenswerk!
I am still bowing.

Ich wollte dir schon längst etwas zum Film schreiben...
aber mir fehlen einfach bis jetzt die Worte...
Das ist das inspirierendste was ich je auf einer Leinwand
in meinem Leben gesehen habe...

Und ich war mal ein Film-Junkie
On 9/17/2019 at 8:46pm Ramani wrote:
Im Gebet mit offenen Händen suche ich Dich,
folge ich deiner Stimme, lauschend.

So, wie ich bin. Bewege ich mich. Zu Dir hin. Und zu dir.
Uns erhebend, über uns hinaus, in eine Beziehung,
in der meine einzige Aufgabe ist, mich hinzugeben.
Lachend, weinend, spielend, uns überraschend, verbindend.

Du bist immer wieder neu. Es tanzt mich - zu Dir hin.
Immer wieder neu. Eine Darbringung, in der ich
nicht die Darbringende bin, sondern die Dargebrachte.
On 10/01/2019 at 3:05pm Philine wrote:
This film made me want to dance all the undanced life in my body... all the parts of me that are still narrow and don`t see the way, just want to find out the next step by dancing ;-)
On 10/02/2019 at 10:06pm Ueli Seiler-Hugova wrote:
Rückblick auf den Tanzfilm von Carola Stieber

Den Film am 29. September, an Michaeli, gesehen. Sobald Carola tanzt,
schwingt sie sich in die paradoxe, überräumliche integrale Welt.
Raum wird Zeit, Zeit der Gleichzeitigkeit des Andern,
zwischen Vergangenheit und Zukunft, auf Messersschneide,
dazwischen in der Gegenwart.

Dieser schamanistische Wirbeltanz als Wasserwirbel,
der in sich das Nichts und alles enthält. Der Tanzwirbel,
der sich öffnet für das ganz andere.

Der Tanz der Elemente, der Erde, des Wassers, der Luft und des Feuers.
Alchemistisch hinauf und hinunter durch alle Aggregatszustände.

Die Religionen heute als Verhinderer einer spirituellen Sexualität,
vor allem der weiblichen Sexualität gegenüber, frauenfeindlich
und darum auch feindlich den anderen Religionen gegenüber.
Ursprung aller Kriege, Kampf der Kulturen seit Jahrtausenden.

Im Film wird gezeigt, dass verschiedene Kulturen und Religionen
wohl fähig wären, eine gemeinsame Spiritualität zu finden.
Diese Spiritualität ist dann nicht mehr neben einander sich abgrenzend,
sondern als Gleichzeitigkeit des andern.

Das Ganze durch Tanz, durch Bewegung.
Der sich bewegende Leib als Mittler zur Spiritualität.
Der Leib, der sich berührend mit dem Geistigen orgiastisch findet,
ohne den Leib zu verlieren. Geist und Leib in der Kommunion.
Leib transzendierend, der Geist inkarnierend.
Immer im Leib bleibend und doch das höhere Ich findend.
Das Ich als Zentrum, das ewig ruht im Auge des Orkans.
Sich mit dem Leib bewegen und doch im Ich ruhend, geöffnet der Engelwelt.
Ein Friedenswerk, das im Film gezeigt wird.

Der Wirbeltanz als Erddrehung im Kosmos.
Die Erdachse ausgerichtet nach dem ruhenden Polarstern.
Die Erde wirbelt in 24 Stunden um sich selbst, wandert gleichzeitig
die elliptische Bahn in 365 Tagen, um die Sonne.
Geozentrisch wirbeln alle Gestirne um den Polarstern.
Ruhe und Bewegung.

Der Tanz als Gespräch zwischen Ich und Du im Paartanz:
Nähe und Unabhängigkeit. Den Zwischenraum heiligen zwischen Sexualität
und Askese in der spirituellen Erotik, der Minne der Troubadouren.
Erotik als Suchen des Anderen in der Berührung.
Die Sehnsucht nach Verschmelzung und das Hinauszögern
des sich ganz finden im andern.

Sinnlichkeit und Spiritualität im Tanz, im Ritual,
in der Freude, in der Begeisterung. In den Augen.
Sinnliche Spiritualität, spirituelle Sinnlichkeit.

Die Improvisation als authentische Gleichzeitigkeit des Tanzes,
der Musikanten, des Gesangs. Nicht das Tradierende zählt,
sondern das neue gegenwärtige Neugeschöpfte und Einmalige.

Der Film als ein Werk des integralen Bewusstseins,
das das Archaische, Magische, Mythische und Mentale umfasst und kultiviert.

Dank an die Tänzerin Carola, der ich gerne zugeschaut habe.
Möge sie wieder zu Kräften kommen.

Ueli Seiler-Hugova